Gemeinwohlökonomie - ein Wirtschaftsmodell der Zukunft
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Gemeinwohlökonomie - ein Wirtschaftsmodell der Zukunft

Eine neoliberale Wirtschaftsideologie mit einer immer ausgeprägteren Verteilungs-Unfairness kann kein Wirtschaftsmodell mit Zukunft sein. Diese Meinung vertritt Günter Grzega, emeritierter Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München eG. Der überzeugte Genossenschaftsbanker hat die Sparda München in seiner Amtszeit mit zur größten Genossenschaftsbank Bayerns geführt.
Er vertritt nicht nur bei theoretischen Diskussionen die These, dass Gier und Gewinnmaximierung im Rahmen der neoliberalen Wirtschaftstheorie kein erfolgreicher Weg sein kann, sondern handelte auch dementsprechend in der Praxis. Schon zu Beginn der 1990er Jahre lehnte er konsequent die Shareholder-Value-Ideologie ab und richtete die genossenschaftliche Bank zusammen mit seinen Vorstandskollegen nach der „Stakeholder-Wirtschaftstheorie“ aus, um letztlich alle Beteiligten, nämlich Kundinnen und Kunden, Eigentümer, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die gesamte Gesellschaft zu Gewinnern eines Wirtschaftsunternehmens zu machen.

Veranstalter: CampusColleg und Katholische Erwachsenenbildung


Termin

Mi 25.04.2018
19:00

Veranstaltungsort

Hochschule Ansbach - Bibliotheksgebäude 70.1.4

Vorverkaufspreis

Eintritt frei